Benedikt Bisping, der 1. Bürgermeister von Lauf an der Pegnitz, zu Besuch in einem Kindergarten.
Foto: Frank Boxler

Herzlichen Glückwunsch nach Lauf an der Pegnitz!

Schon seit zehn Jahren wirkt der grüne Bürgermeister Benedikt Bisping als gestalterische und innovative Kraft in der mittelfränkischen Kreisstadt Lauf an der Pegnitz. Seine bisherige Amtszeit als erster Bürgermeister ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie stark eine Stadt von einer ökologischen, bürgernahen und engagierten Politik eines Bürgermeisters profitieren und dabei an Lebensqualität gewinnen kann.

Die Liste Benedikts politischer Erfolge ist lang: Erfolgreich widmete er sich besonders dem Projekt einer kinderfreundlichen Stadtentwicklung. So haben Eltern in Lauf keine sonst so üblichen langen Wartezeiten, um einen Kita-Platz zu finden. Und auch die Suche nach einem Freizeitort fällt leicht bei sage und schreibe 50 Spiel- und Freizeitflächen – bei über 28.000 Einwohnern.

Auch die Herausforderungen in den Bereichen Ökologie und Infrastruktur ging Benedikt mit Leidenschaft an. In Lauf gibt es nun eine starke digitale Infrastruktur: Im Zentrum sind schnelle 100 MBIT-Leitungen vorhanden, und in den Ortsteilen sind bereits über 70 Prozent der Haushalte direkt an das Glasfasernetz angebunden. Zudem wurden die Busverbindungen im Zentrum und auf dem Land massiv ausgebaut.

In enger Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern, dem Stadtrat und zahlreichen Institutionen setzte Benedikt weitere Projekte erfolgreich um, wie die Wiedereröffnung der Laufer Kaiserburg, die Errichtung der preisgekrönten Laufer Blumenwiese oder die Einführung eines Kinderfonds.

Unter Benedikts Führung investierte die Stadt in den letzten zehn Jahren weit über 100 Millionen Euro – mit der Konsequenz, dass der Tourismus wächst, die Zahl der Übernachtungen steigt und sich zahlreiche Laufer Unternehmen wie etwa Thomas Sabo, die Firma Emuge oder zwei neue Fachoberschulen zu ihrem Standort bekennen.

Auch zukünftig möchte er die Lebensqualität in Lauf weiter verbessern, Grün-, Erholungs- und Freizeitflächen im gesamten Stadtgebiet und in den Ortsteilen schaffen und gleichzeitig den wachsenden Bedarf an Wohn- und Arbeitsraum befriedigen. Außerdem möchte Benedikt eine verträgliche und umweltfreundliche Mobilität ebenso wie attraktive Kulturangebote verwirklichen. Und das Wichtigste: Die Stadt Lauf solle weiterhin so lebenswert  und weltoffen bleiben, wie sie ist – eine Heimat, in der Toleranz und Menschlichkeit gelebt werden.