Hier bin ich Mensch

Thmas Bönig ist Fotograf. Zusammen mit dem Autor Johannes Modi und dem Kameramann Martin Peichert hat er geflüchtete Menschen nach ihrer Geschichte befragt:

Wir geben den Flüchtlingen ein Gesicht. Wir geben ihnen Zeit ihre Geschichte zu erzählen und sie greifbar zu machen. Wir lösen einzelne Menschen heraus aus der gesichtslosen Masse die sich hinter den Begriffen „Asylant“ und „Flüchtling“ verbirgt. Erzählt werden die Geschichten von zwölf Flüchtlingen und ihren Familien. Persönlich. Direkt. Und von Angesicht zu Angesicht. Es ist ungleich schwerer einem Menschen direkt ins Gesicht zu sagen „Wir wollen Dich hier nicht“ als dies einer gesichtslosen Masse entgegenzurufen. Wer ein Schicksal verstanden hat versteht um was es bei „Flüchtlingspolitik“ und „Integration“ gehen sollte. Um die Akzeptanz des Einzelnen und nicht um Problembewältigung seitens der Politik.

http://hier-bin-ich-mensch.de/

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