Katharina Schulze im Einsatz für Bayern auf dem Gärtnerhof Callenberg.

Katharina Schulze auf dem Gärtnerhof

Eine Schafherde, über 35 verschiedene Gemüsekulturen, eine eigene Backstube und mehrere gefährdete Nutztierrassen, wie Coburger Fuchsschafe, Altsteirer Hühner oder bayerische Landgänse – auf dem Gärtnerhof der Familie Pax in Callenberg bei Coburg ist viel zu sehen. Unsere Spitzenkandidatin Katharina Schulze war diese Woche zu Besuch und hat mit angepackt.

Gemeinsam mit Ina Sinterhauf, der Direktkandidatin im Stimmkreis Coburg, hackte Katharina Beikraut in Rüben-, Möhren- und Petersilienbeeten und fütterte die Hühner und Schafe auf dem Gärtnerhof.

Mit der Familie Pax tauschten sich die beiden über die Herausforderungen für den Öko-Landbau aus. Ein großes Problem: Die Lebensmittelpreise in Deutschland sind weiterhin zu niedrig. Dies betrifft insbesondere die ökologische Landwirtschaft: Der erhöhte Einsatz von Menschen statt Maschinen und die nachhaltige, tierfreundliche Produktion müssen sich auch in entsprechenden Preisen abbilden.

Katharina Schulze beschreibt die grüne Position hierzu: Wir setzen uns klar für eine ökologisch nachhaltige und tiergerechte Landwirtschaft ein. In unserem Wahlprogramm fordern wir unter anderem eine Reform der Agrarförderung. Gefördert werden sollen Betriebe, die dem gesellschaftlichen Auftrag in Form der Landschaftspflege gerecht werden. Gute und gesunde Lebensmittel entstehen am besten in einer verantwortungsvollen, nachhaltigen und tierfreundlichen Landwirtschaft in bäuerlichen Strukturen.

Auf dem Gärtnerhof in Callenberg waren sich alle einig: Öko-Landbau ist möglich – und zwar in viel größerem Umfang, als es heute der Fall ist.

 

Hier findet ihr ein paar Eindrücke von Katharinas Einsatz: